Schreibender Schuljunge
  • Startseite
  • Einleitung
  • Ursprung der Gemeinschaftsschule
  • Reformpädagogik in der NS-Zeit
  • Zusammenfassung
  • Impressum
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Links
Gemeinschaftsschule aktuell

Links

Informationsquellen im Internet:

Hier haben wir eine Reihe von Webseiten zusammengestellt, deren Besuch interessant für Sie sein könnte: Meistens führt ein einfacher Klick auf den gekennzeichneten Bereich zum Ziel. Sollten Sie mit der einen oder anderen Seite unerwarteterweise Probleme haben, geben Sie uns bitte Bescheid, z.B. über unsere Kontaktseite (Menüleiste am oberen Rand dieser Seite).

Presseartikel:

Im Schulspiegel auf SPIEGEL Online gibt es seit wenigen Tagen einen Beitrag zum Thema Petersen.

Grundschulservice:

Eine Reihe von "Elternbriefen", die Günter Jansen, ehemaliger Fachleiter am Gesamtseminar Düsseldorf, auf der Basis unermüdlicher Recherchen zusammengestellt hat, finden Sie auf seiner Webseite.

Dazu gehört auch diese umfassende Zusammenstellung über die Jena-Plan-Schule, die Sie sich unbedingt ansehen sollten:
"Der Jena-Plan des NS-Pädagogen Peter Petersen und dessen Wirken in den Jahren 1933 - 1945"

Auch auf die Struktur der Grundschulen wirken sich die von Petersen ersonnenen Strategien zur Formung duldsamer, selbst-anspruchsloser Menschen aus. Die Lektüre dieser Seiten ist ein Muß für jede/n Interessierte/n.

Forschungsprojekt:

Dokumentation der pro-nazistischen Schriften von Spranger, Nohl, Weniger u. Petersen (AD FONTES)

Die bislang umfangreichste Untersuchung des Lebens und Wirkens der vier führenden "Reformpädagogen" in nationalsozialistischer Zeit. Ein Muß für jeden, der die Gemeinschaftsschule befürwortet. Für alle anderen Interessierten auch. Wir verweisen besonders auf die umfangreichen Literaturlisten und weiterführenden Imformationsangebote dieser Seite.

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in diesem Buch aus dem Beltz-Verlag präsentiert.

Ein Verlagstext dazu:
Die umfassende Studie bietet eine Fülle bislang nicht veröffentlichter Dokumente über das Wirken der modernen »Gründungsväter« der deutschsprachigen Erziehungswissenschaften: Eduard Spranger, Herrmann Nohl, Erich Weniger und Peter Petersen.
Systematisch appellierten sie in ihren Werken auch schon vor der NS-Zeit an das Irrationale, befürworteten einen völkisch geprägten Nationalismus, eine militaristische Haltung; sie zeigten eine beinahe ungebrochene Zustimmung zu einem eugenisch begründeten Rassismus und äußerten sich zum Teil antisemitisch.

Ein weiterer Buchhinweis:

Hélène Leenders: Der Fall Montessori

Die Geschichte einer reformpädagogischen Erziehungskonzeption im italienischen Faschismus

Verlagstext:
Der Fall Montessori ist eine historisch-pädagogische Studie über die Verbreitung der Montessori-Pädagogik in den zwanziger und beginnenden dreissiger Jahren in Italien. In dieser Studie wird zuvor noch nicht ausgewertetes Archivmaterial in die Forschung einbezogen, unter anderem die Korrespondenz, die Maria Montessori zwischen 1920 und 1935 mit Mussolini und seinen Unterrichtsministern geführt hat. Es lässt sich rekonstruieren, wie Maria Montessori die Verbreitung ihrer Methode selbst organisiert hat, wobei sie die politische Situation der Zeit für ihre Zwecke zu benutzen wusste. Sie wurde aber gleichzeitig auch vom faschistischen Regime benutzt.

Ein weiterer Link auf eine Seite des Klinkhardt-Verlages hierzu.

Weitere Links

Eine Reihe von Links zur Information über das Schleswig-Holsteinische Schulgesetz von 2007: Das "Bildungsportal" der Landesregierung zum neuen Schulgesetz mit zahlreichen weiteren Verweisen auf die neuen Schulordnungen, die unerläßlich für das Verständnis der neuen Schulformen sowie für die Kritik an ihnen ist. Die Gemeinschaftsschule ist hier nur kurz, u.a. lapidar in § 43 erwähnt.

Wesentlich detaillierter beschreibt die Gemeinschaftsschulordnung ("Landesverordnung über Gemeinschaftsschulen, GemVO") die Zielvorgaben. Man vergleiche einmal allein den letzten Satz von § 2 (5) mit dem politisch propagierten Ziel, mehr Schüler zum Abitur zu führen.

Und schließlich noch ein Hinweis auf die Seiten des Schleswig-Holsteinischen Elternvereins e.V., die zwar schon lange einer Überarbeitung bedürfen, aber dennoch auch 2009 wieder vielen Eltern bei der Überwindung der vom gleichen Schulgesetz verordneten unerbittlichen Zwangseinschulung alles Sechsjährigen, unabhängig von ihrem Entwicklungsstand, geholfen haben. Hier finden Sie eine Dokumentation der Auseinandersetzungen um das neue Schulgesetz, den Wortbruch der CDU bezüglich des Erhalts des gegliederten Schulsystems, u.v.m..